Geschichten … 
die nur das wahre Leben so schreiben kann  


Ich freue mich sehr, Sie auf meiner Homepage begrüßen zu dürfen.

Der Titel meines Buches „Für mich bist du tot“ macht beklommen, denn niemand möchte diese Worte jemandem sagen müssen, geschweige denn sie von einem geliebten Menschen hören.

Sie möchten wissen, wie es dazu kommen konnte, was der Anlass  war und warum ich schließlich dieses Buch geschrieben habe? 

Gern erzähle ich es Ihnen …  

Ich bin weder prominent noch eine „Schriftstellerin“ im herkömmlichen Sinne, denn es gibt nur dieses eine Buch von mir. Dennoch habe ich meine umfangreiche und nicht gerade langweilige Lebensgeschichte niedergeschrieben und sie letztlich auch veröffentlicht. Warum veröffentlicht? Schreiben, aber auch das Veröffentlichen war für mich notwendig. Es war Therapie für mich, eine Therapie ohne Therapeuten, doch hat sie mir meinen Lebensmut, meine Lebensqualität wieder zurückgegeben. Aber das war es nicht allein, ich wollte auch den vielen anderen Menschen, denen es ähnlich ergangen ist oder geht, mit meiner Geschichte Mut machen. In diesem Buch geht es nicht nur um mein Leben, sondern um das Leben meiner Familie, deren schwierigen, teils erschütternden Weg und später dann ganz speziell um meinen Sohn. Meine Kindheit und Jugend mit all den schlimmen Erlebnissen haben mich stark geprägt. Mit dieser Last auf der Seele, die sich nicht einfach abschütteln lässt, musste ich mein weiteres Leben irgendwie bewältigen. Was mir auch gelungen ist. Schon seit frühester Jugend stand es für mich fest, all das Erlebte aufzuschreiben und ganz offen darüber zu berichten. Schriftlich konnte ich mich schon immer genauer ausdrücken, jedenfalls besser als über so manches zu reden.  Erwähnenswerte und spektakuläre Ereignisse gab es auch genug. Aber wie es so im Leben ist, man verdrängt, es gibt Wichtigeres zu tun und man verschiebt es auf irgendwann später. Und ganz ehrlich, wahrscheinlich hätte ich es nie geschrieben, denn die Zeit von damals war fast vergessen, ich war längst in einem glücklichen Leben angekommen. Wenn… ja, wenn nicht das vorgefallen wäre, was vorgefallen ist. Ich hatte in meinem Leben einiges an Tragik und Schmerz erleben müssen, alles konnte ich immer mehr oder weniger gut, bewältigen. Diesmal aber traf es mich völlig unerwartet, hart und schmerzlich. Mein einziger und geliebter Sohn hatte mich verstoßen. Ein anderes Wort dafür finde ich nicht. Auf hässliche Weise (siehe Titel), dafür aber ohne eine plausible Begründung. Obwohl seit einiger Zeit einige charakterliche Veränderungen an ihm nicht zu übersehen waren, hatte ich damit nicht mal im Traum gerechnet. Mir wurde von einem Moment auf den anderen der Boden unter den Füßen weggezogen. Ich hatte keinen Lebenswillen mehr. Nur meiner verständnisvollen Lebensgefährtin, heute Ehefrau, habe ich es zu verdanken, dass es nicht zum Schlimmsten kam. Und während dieser schwierigen und schmerzlichen Zeit war dann der Wunsch plötzlich wieder da, meine Vergangenheit niederzuschreiben. Noch wichtiger aber war es, den Verlust meines Sohnes in diesem Buch zu verarbeiten. Vier Jahre hat es gedauert, bis es endlich in einer für mich akzeptablen Version und damit druckfertig war. Natürlich weiß ich, dass ich den gestandenen Schriftsteller/innen niemals das Wasser reichen kann. Das war auch gar nicht mein Ziel. Ich wollte mich freischreiben und gleichzeitig den vielen anderen betroffenen Müttern und auch Kindern vielleicht eine kleine Hilfe geben. Viele positive Rezensionen zum Buch bestätigen, dass mir das auch gelungen sein muss. Geschrieben ist es mit einfachen Worten, für jeden verständlich. 

Wenn ich Ihr Interesse oder Ihre Neugier geweckt haben sollte, schauen Sie sich doch bitte noch die nächsten Seiten an   ▶️ 

Möchten Sie meine komplette Geschichte lesen, können Sie das Buch mit einem Klick auf eines der nachfolgenden Buttons direkt kaufen.

 

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